Cafe Diglas

 

Das Diglas

oder „ohne Kaffeehaus, kein Wien“

Eine Institution und obendrein eines von Katharinas Lieblingslokalen (böse Zungen behaupten, Michael mag jedes Lokal, in dem es Bier gibt, aber das stimmt natürlich nicht).

Übrigens: der Besuch  im Cafe Diglas ist nur die Hälfe wert, wenn man sich nicht auch noch rasch mal auf die Toilette gesetzt hätte!

 

Das Augustin

 

Das Augustin

… ist Legende. Nicht nur wegen der herumschleichenden Katze und dem überbreiten Kater. Ein Lokal, das man besucht haben muss.

 

Empfehlung sind die hausgemachten Limonaden,  der Espresso und die Flotte Lotte.
Vor dem „Smoked Tofu Whiskey Sour“ möchten wir warnen.

MAK Wien

 

Das MAK

Das MAK – Österreichisches Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst ist eines der bedeutendsten Museen seiner Art weltweit.

Ursprünglich als Mustersammlung angelegt, steht die einzigartige Sammlung des 1863 als k. k. Österreichisches Museum für Kunst und Industrie gegründeten MAK bis heute für eine außergewöhnliche Verbindung zwischen angewandter Kunst, Design, Architektur und Gegenwartskunst.

Nothing more to say. Just visit!

Hofmobiliendepot

 

Das Hofmobilendepot

Eigentlich war unser Tipp ursprünglich nur ein Möbellager für den Kaiser. Heute ist es die größte Möbelsammlung der Welt.

Ein Tipp, für alle, für die Möbel mehr sind, als das Ärgernis, das man bei Ikea kaufen kann.

ps. : Wagner, Hoffman und Loos läuft leider am 27.Oktober nicht mehr..

Volksgarten

 

Der Volksgarten

Der Volksgarten liegt in der Mitte von Wien- und bildet mit dem Rathausplatz und dem Heldenplatz einen der größten öffentlichen Plätze von Europa- angeblich ist er von der Fläche die Nummer 2 nach dem Roten Platz  in Moskau.

Der Volksgarten wird eingerahmt vom Rathaus, dem Burgtheater, der Hofburg, dem kunsthistorischen Museum und dem Parlament.

 

 

Er ist der älteste öffentliche Park von Wien (obwohl er erst 1823 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde).

Sehenswert ist die Plantane Nr.376: mit einer Höhe von 20m und einem Kronendurchmesser von ebenfalls 20m. Der Stammumfang in Brusthöhe beträgt 3,6m.

Dringende Bedürfnisse kann man hier in der ältesten öffentlichen Toilettanlage der Stadt (1884) erledigen- gleich hinter dem Theseustempel.

Während des Brandes der Hofburg (1992) grasten hier die Lippizaner.

 

Sankt Marxer Friedhof

 

Friedhof St.Marx

Der Sankt Marxer Friedhof wurde 1874 geschlossen und steht unter Denkmalschutz.

Er ist der ältester Biedermeier-Friedhof der Welt und
besonders stimmungsvoll an nebligen Herbsttagen (aber auch bei Schönwetter extrem schön).

Besonders empfehlenswert- das „Grab der beiden Totengräber“: beide mit der selben Frau  verheiratet- beide starben wurden von ihr „innigst betrauert“ von ihr.  Frau Theresia liegt übrigens nicht in dem Grab, vermutlich hatte sie dann genug von Totengräbern.

 

Das zweite Sehenswerte auf den Friedhof,  die W.A.Mozart-Säule, ist allerdings ein echter Fake: die Säule steht irgendwo, und nicht an der Stelle, wo W.A.Mozart bestattet wurde oder seine Gebeine heute liegen.

Die verbindende Geschichte: Der Joseph Rothmeyer (der innist betrauerte Totengräber #1 aus dem Grab) war jener Totengräber, der Wolfgang Amadeus Mozart dareinst in einem Massengrab beerdigte. Wo es genau lag, wusste eigentlich nur er.
Als das Massengrab 8 Jahre nach dem Tod Mozarts aufgelassen und ausgehoben wurde hat dieser Joseph Rothmeyer dann einen Schädel entnommen- von dem er annahm, dass es der Schädel von W.A.Mozart wäre.

Der Geschichte nach, gibt Rothmeyer den Schädel an Joseph Löffler (dem innigst betrauerte Totengräber#2) , danach stirbt Rothmeyer wird von Löffler bestattet undLöffler heiratet die Witwe.

Den Schädel gibt Löffler weiter, und dieser landet in Naturhistorische Museum, Wien, wo er heute noch in der Sammlung liegt. Löffler selbst landet bei seinem Kollegen und Vorgänger bei  Frau Theresia im Grab.

Also für jene, die die morbide Stimmung eines waschechten Wiener Friedhofs mögen: ein echtes Schmankerl, allerdings kein Ort der Ruhe (die Südosttangente und der Flughafen sind lärmende Zeugen der Gegenwart)

Erreichbarkeit: von der Kirche mit der U3 zur Rochusgasse und dann weiter mit dem Bus 74A bis Hoffmansthalgasse- Fahrzeit 47 Minuten (dafür: ist es dann bis zur Tafel nur mehr eine Station mit dem Bus, oder knappe 10 Gehminuten)